Die Zukunft gebacken kriegen

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Ein Arbeitsplatz, bei dem man die ganze Zeit den Duft nach frisch gebackenem Brot in der Nase hat? Gibt’s! Beim Backhaus Nahrstedt in der Backstube in Meiningen. Und genau hier macht der 20jährige Azmuddin seine Ausbildung zum Bäcker. Er ist inzwischen im dritten Lehrjahr und freut sich noch immer, wenn er in die Backstube kommt, über den Brotgeruch: „Davon bekomme ich einfach nicht genug!“.

Bäcker (m/w/d)

Foto: Backhaus Nahrstedt

Azmuddin hatte früher schon gern gebacken und auch bereits als Aushilfe bei einem Bäcker gearbeitet.

„Das hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich das richtig als Beruf lernen wollte. Ich habe mich beim Backhaus Nahrstedt beworben,
weil es hier in der Region einen guten Ruf als Arbeitgeber hat. Bäcker ist schon ein spezieller Job mit speziellen Herausforderungen. Da hängt viel vom Unternehmen ab – zum Beispiel die Arbeitszeiten. Ich arbeite ganz gern nachts, aber wer möchte, kann sich bei uns auch mehr in der Tagschicht einsetzen lassen, Azubis fangen immer erst mal um sieben Uhr an. Außerdem steht niemand allein in der Backstube, man hat viele tolle Kollegen, die einem auch Tipps geben. Zusätzlich übt unser Ausbilder, der Bäckermeister und Konditormeister ist, mit uns Azubis in der Lehrwerkstatt. Hier arbeiten wir gemeinsam an der Verfeinerung der Techniken und bereiten uns ganz gezielt auf die Prüfungen vor.“

Die Arbeit eines Bäckers umfasst nämlich viel mehr als Brot und Brötchen backen.

„Auch wenn das hier bei uns die grundlegenden Dinge sind, lerne ich eine große Bandbreite des Handwerks kennen. Neben der Grobbäckerei, wo eben Brot, Brötchen und etwa Baguettes hergestellt werden, erhalte ich auch Einblicke in die Feinbackstube und die hauseigene Konditorei. Bäcker-Azubis lernen hier auch, wie süße Backwaren aus Blätter, Hefe, oder Plunderteig, einfache Cremetorten, Desserts und Backwarensnacks entstehen.“ Die Haupt aufgaben eines Bäckers sind Teigherstellung, Formgebung und Veredelung. „Wir haben zwar auch Maschinen, die die Arbeit erleichtern, trotzdem muss ein Bäcker sein Handwerk auch mit der Hand von Grund auf beherrschen.“

Während der Ausbildung durchläuft Azmuddin die verschiedenen Backbereiche.

„Ich durfte von Anfang an richtig mitmachen. Die Arbeit hier ist schon was anderes, als den ganzen Tag in der Schule zu sitzen, aber das ist eine der Sachen, die mir an dem Beruf so gefallen: Ich bin immer in Bewegung. Das andere ist, dass ich wirklich was mit meinen Händen herstelle. Es ist toll, wenn ich sehe, wie aus ganz einfachen Rohstoffen, wie Mehl und Wasser, ein Brot entsteht das nicht nur toll riecht, sondern auch genauso gut schmeckt.“ Man solle nur nicht unterschätzen, dass man auch als Bäcker eine Menge wissen müsse. „Mehl ist nicht gleich Mehl und Teig nicht gleich Teig. Wichtiger als auswendig lernen ist das Verständnis für die Prozesse. Mit Interesse ist das aber gut zu meistern.“

Apropos Meistern:

Wer seine Ausbildung beim Backhaus Nahrstedt erfolgreich abgeschlossen hat, dem stehen viele Karrieremöglichkeiten offen: Neben Bäckermeister auch die Weiterbildung zum Betriebswirt, Schichtleiter, Teigmacher und sogar die Sonderqualifikation zum Brotsommelier. Azmuddin steht kurz vor der Gesellenprüfung. Im Anschluss wird vom Backhaus Nahrstedt übernommen. „Ich fühle mich hier immer noch sehr wohl und freue mich, weiter hier zu arbeiten.“ (mü)

Das Backhaus Nahrstedt freut sich über deine Bewerbung. Mehr Infos gibt´s unter www.nahrstedt.de.

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