Bystronic in Farbe

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Bystronic baut Abkantpressen. Das sind große Maschinen für die Metallbearbeitung, mit denen zum Beispiel Bauteile für Landmaschinen, Baufahrzeuge, Küchengeräte und die Automobilindustrie hergestellt werden. An der Entstehung dieser Abkantpressen sind viele verschiedene Berufsgruppen beteiligt. Neben Mechatronikern und Elektronikern zum Beispiel auch die Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik, wie Eva, Kai, Orhan und Dominik. Sie haben ihre Ausbildung bei Bystronic zum Teil schon beendet, zum Teil stecken sie noch mittendrin – und sie haben uns erzählt, worauf es in diesem Beruf ankommt und warum ihnen das Arbeiten bei Bystronic so viel Spaß macht.

Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik (m/w/d)

Die Verfahrensmechaniker bei Bystronic beschichten, beziehungsweise lackieren Metallteile.

Nicht nur, damit sie besser aussehen, sondern auch, um sie gegen äußere Einflüsse zu schützen. Und Lackieren ist mehr als „Farbe drauf machen“. Denn bis die Farbe ins Spiel kommt, muss schon eine Menge passiert sein. „Wir bekommen hier die Rohteile, die später zu Maschinen zusammengebaut werden, und müssen sie erstmal für das Lackieren vorbereiten“, erklärt Eva. Sie ist seit ihrer Ausbildung vor zehn Jahren ein festes Mitglied des Bystronic-Teams und fühlt sich sehr wohl hier, auch wenn sie in ihrer Abteilung bisher die einzige Frau ist. „Das Miteinander ist toll. Man arbeitet nicht allein vor sich hin, sondern immer im Team. Das macht natürlich mehr Spaß, geht aber auch gar nicht anders, denn wir haben hier auch größere Teile, bei denen man zu zweit anfassen muss.

Foto: Bystronic Maschinenbau GmbH

Ihr Kollege Orhan ist noch in der Ausbildung, aber auch er kennt schon die verschiedenen Schritte, die zur Vorbereitung nötig sind:

 „Wir waschen die Rohteile und entfetten sie. Danach werden Unebenheiten ausgeglichen – durch Spachteln und Schleifen, und schließlich wird noch das abgeklebt, was keine oder eine andere Farbe abbekommen soll. Erst dann kommen die Teile in die Kabine, wo die Farbe aufgetragen wird.“

Dominik steht gerade in so einer Kabine, in kompletter Schutzkleidung mit der Spritzpistole in der Hand.

Reden kann er dabei leider nicht mit uns. „Man ist schon gut eingepackt, denn der Arbeitsschutz ist wichtig“, übernimmt Kollege Kai. Auch für ihn war schon während der Ausbildung klar, dass er bei Bystronic bleiben möchte. Er ist heute in der Aufhängung der Kleinanbauteile. „Die Abwechslung ist das Schöne. Es sind verschiedene Arbeitsbereiche, immer wieder neue Bauteile und viele Kollegen. Wir sind immer auf den Beinen, und packen dort mal mit an, helfen hier schnell mal aus und arbeiten Hand in Hand. Das macht einfach Spaß.“

Das eigentliche Lackieren verlangt dann aber von jedem einzelnen Konzentration und Genauigkeit.

„Alles gleichmäßig hinzukriegen, ist gar nicht so einfach, auch wenn wir hier schon viel mit technischer Unter- stützung arbeiten und die Farbe zum Beispiel nicht selbst mischen müssen. Gerade am Anfang muss man viel Geduld haben.“ Aber spätestens, wenn man sich die fertigen Maschinen ansieht, sei man stolz, seinen Teil dazu beigetragen zu haben.

Was man für diesen Beruf aber auf jeden Fall mitbringen sollte?

Handwerkliches Geschick, Interesse und Motivation. Und: Man darf keine Höhenangst haben. „Wir lackieren hier auch die Grundkörper der Maschinen, die sind bis zu vier Meter hoch – da wird viel von der Leiter aus gearbeitet.“ Transportiert werden diese Schwergewichte natürlich nicht von Hand. „Dafür haben wir Krane. Auch der Kranschein gehört bei Bystronic zur Ausbildung dazu.“

Zur Ausbildung der Azubis bei Bystronic gehören zusätzliche überbetriebliche Lehrgänge.

„Da lernt man unter anderem das Pulverbeschichten oder den Umgang mit Lacken, die wir hier nicht verarbeiten. So ist man umfassend ausgebildet und könnte auch in anderen Unternehmen eingesetzt werden.“ Weg möchte aber erstmal keiner der vier. „Wir machen unsere Arbeit wirklich gern und sind hier sehr zufrieden.“ Außerdem bietet Bystronic denen, die sich weiterbilden wollen, individuelle Möglichkeiten: Techniker, Meister oder Studium zum Beispiel. „Und auch, wenn es mal Schwierigkeiten gibt, bekommt jeder die Unterstützung, die er braucht“, weiß Eva. Sie hatte es während der Ausbildung mit der Theorie nicht so leicht. „Gerade das Fachrechnen hat es in sich. Ich habe im Unternehmen Nachhilfe bekommen – bis hin zur Prüfungsvorbereitung. Zwar ist die Theorie wichtig, aber auch, wenn man in der Schule nicht in jedem Fach ein Ass ist, bekommt man die Chance, sich in der Praxis zu bewähren.“

Die Firma Bystronic Maschinenbau GmbH freut sich über deine Bewerbung. Mehr Infos unter www.bystronic.com oder unter der Adresse Mühlhäuser Straße 3, 99867 Gotha

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