Prüftechnologe (m/w/d)

Hier werden Werkstoffe auf die Probe gestellt

Die industrielle Produktion läuft mit zum Teil so hohen Geschwindigkeiten, dass man es mit bloßem Auge gar nicht mehr verfolgen kann. Das Gute daran? Klar, dass in kurzer Zeit möglichst viel produziert wird. Nur, wenn irgendwo ein schadhaftes Material verarbeitet wird, dann muss das eben auch sehr schnell herausgefunden und behoben werden, sonst wird’s richtig teuer – oder gefährlich, wenn Produkte, die nicht einwandfrei sind, zum Beispiel in einem Fahrzeug verbaut werden.

Als Prüftechnologe ist es deine Aufgabe, Ausgangstoffe, die laufende Produktion und die Endprodukte zu untersuchen und zu beurteilen. Du musst dich dazu mit den Roh- und Werkstoffen, aber auch mit den Verarbeitungsverfahren – du hast je nach Branche mit Kunstoffen, Glas, Keramik, chemischen Stoffen oder Baustoffen zu tun – und den Analyseverfahren auskennen.

Als Prüftechnologe kannst du dich zum Techniker der Fachrichtung Werkstofftechnik weiterbilden oder ein Studium anschließen. (mü)

Foto: industrieblick -stock.adobe.com
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